Massenkarambolage auf der Autobahn A5:70 Autos beteiligt
       

Die Autoschlange reichte bis hinter das Bad Homburger Kreuz zurück. Die Ein- satzkräfte waren stundenlang beschäf-tigt, die Unfallfahrzeuge von der Auto-bahn zu räumen sowie ausgelaufenes Öl und Benzin zu entfernen. Die Feuerwehr sprach von einer „Riesensauerei" auf den verschmutzten Fahrstreifen. Bis 16.30 Uhr dauerten die Aufräumarbeit-
en.
Die Einsatzleitstelle sprach von einem glimpflichen Ausgang der Unfallserie. Hätte sich die Massenkarambolage an einem Wochentag ereignet, wären sehr wahrscheinlich Lastwagen beteiligt und die Folgen schlimmer gewesen, hieß es. Nach Angaben des Deutschen Wetter-dienstes herrschte Windstärke 8 bis 9, Der Streckenabschnitt der A 5, auf der der Unfall passierte, ist zudem nicht von Bäumen oder einem anderen Wind-schutz umgeben. Es habe schon lange Zeit keinen Sturm mehr gegeben, meinte der Meteorologe vom Dienst. Manche

 
   
Massenhafte Blechschäden

Zeit keinen Sturm mehr gegeben, meinte der Meteorologe vom Dienst. Manche Autofahrer müssten sich womöglich erst wieder an solche herbstlichen Windver-
hältnisse gewöhnen.
Auch die Abschleppunternehmen hatten einen Großeinsatz. Viele Fahrzeuge wie- sen erhebliche Blechschäden auf und mussten abtransportiert werden. Die Halter waren gezwungen, anderweitig ihr Fahrtziel zu erreichen.
Massenhafte Blechschäden waren die Folge der Massenkarambolage auf der A 5 am Sonntag Nachmittag.

FR-Bild: Kumpfmüller

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